Es geht wieder rund …

Das Jahr hat kaum begonnen da überschütte ich euch auch schon mit Neuigkeiten!

Ihr dürft euch auf ein turbulentes Jahr freuen mit neuen Geschichten aus den Highlands – auch historische – und natürlich auch mal wieder etwas Neues!

 

Anfangen werden wir zum Valentinstag!

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Farquhar wird das unbekannte Ziel meiner verträumten Natalia sein aber die Reise wird es in sich haben!

Bei Aldi werdet ihr Online auch fündig! Es wird exklusiv ein Bundle geben: Die ersten drei Teile meiner Reihe „Eine Hochzeit in den Highlands“ auf einmal!

Katherine Collins bei Aldi

EHIDH_Bundle_1024x640Ein Schotte für die Zukunft

 

 

 

 

 

 

 

 

Und wenn man schon mal dabei ist kann man gleich im März weiterlesen.

Noch ein Schmankerl. Für die Ungeduldigen auch Sofort bei Thalia runterzuladen und durch sein bevor andere es auf ihre Geräte bekommen!

 

Mein eigenes kleines Projekt ist ebenfalls zum Abschuss bereit, wird aber leider etwas ins Jahr rücken müssen. Ich denke, dass der April Lady Johanna gut tun wird und im Mai … ach, jetzt verrate ich schon zu viel 😉

 

Im März wird ebenfalls ein neuer Erotik-Roman unter meinem aka Kathrin Fuhrmann erscheinen.

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Wer möchte, kann mich lesen hören, die Termine stehen noch nicht fest sollten aber in der 3. Februar Woche sein und Treffen könnt ihr mich obendrein in Leipzig zur LBM!

Na wenn das keine News sind.

Bis bald,

Eure Katherine

 

 

 

 

 

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♥♥ Letzter Aufruf ♥♥

eine hochzeit in den highlands twitter

Zum Überspringen 😉

Seit dem 18.05.2017 befindet sich „Eine Hochzeit in den Highlands“ nun zum Download im Amazonshop und wird auch fleißig heruntergeladen – vielen Dank dafür an meine treuen Leser und natürlich auch an jeden neuen Interessenten. Ich habe auch bereits Sterne kassiert und Kommentare. Auf Lovelybooks versuche ich tieferen Einblick in den Schaffensprozess zu dem süßen, kleinen Roman zu geben, der mein erster Ausflug in den Chick-lit Bereich ist und natürlich steckt er voller historischer Einflüsse, die meine Stammleserschaft eher mit einem Kichern quittieren wird, als die Neuhinzugekommenen, obwohl ich mich bemühe, alles stimmig abzuschließen.

Genug der langen Rede!

Bis zum 25.05.2017 könnt ihr ein Goodiepaket gewinnen, bestehend aus einigen kleinen Beauty-Materialien oder ein Schmuckstück in Cover-Optik.

Es genügt, wenn ihr mir eine Nachricht da lasst, ein kleiner Gruß, ein Kommentar oder ein Piep ;).

Hier, auf Facebook oder auch gerne per Email für die ganz Privaten.

collins.kathe@gmail.com

Am 27.05 gebe ich dann die Glücklichen bekannt, die meine Goodiebox oder den Schmuck erhalten werden!

Also, ran an die Tastatur und hinterlasst ein liebes Wort!

Alles Liebe,

Eure Katherine

Goodietime!

 

Hallo ihr Lieben!

Sicher habt Ihr mitbekommen, dass mein neuer Roman bald schon online geht.

Am 18.05, also in acht Tagen, ist es bereits soweit und ihr könnt euch ins lauschige Hinterland Schottlands entführen lassen, auch bekannt, als die Highlands …

Jene unter Euch, die schon was von  mir gelesen haben, wissen, dass mich Schottland immer mal wieder fasziniert und ich mich gerne dorthin auf den Weg mache – bzw. meine Figuren. Dabei ist Gretna Green nicht zwangsläufig das Ziel, die Reise nicht nötiger weise romantisch und der Grund derselben nicht immer erfreulich. So ist es auch bei Carolina. Ihr Besuch in den malerischen Highlands hat nur den Zweck, einen Kundenauftrag abzuarbeiten und weder Landschaft noch Einheimische – flauschig oder nicht – sind von besonderem Interesse.

Um Euch schon mal einzustimmen, verlose ich eine Kleinigkeit:

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Unter allen Kommentierenden, ob nun auf meinem Blog, Facebook oder via PM/ Email verschenke ich zwei Beautyboxen mit Nagellack und Entspannungsbad etc. und zwei Mal ein Paar Ohrringe wie in der Abbildung, sowie einen Anhänger im „Eine Hochzeit in den Highlands“- Style.

Also, ran an die Tastatur und schickt mir einen Gruß!!

 

Eure Katherine

Eine Hochzeit …

eine hochzeit in den highlands twitter

Bald ist es soweit! Am 18.05 erscheint mein neuer Roman und ich bin schon ganz hibbelig. Es ist zur Abwechslung mal kein historischer Liebesroman, sondern Chick-lit.

Natürlich komme ich nicht ganz von meinem Steckenpferd los, will heißen, meine Familien (Mannings, Beaufort, Cavendish und St. John) haben selbstredend auch Nachkommen, die bis in die Gegenwart reichen.

Noch fehlt euch die Verbindung, aber noch in diesem Jahr solltet ihr das Zwischenstück zu lesen bekommen. So viel schon mal als Spoiler: Lady Amelie Mannings (Verliebt wider Willen) kleine Schwester Lady Natalia wird Farquhar einen längeren Besuch abstatten 😉 .

Schottland ist meine geheime Leidenschaft. Bisher habe ich es nicht geschafft, mehr daraus werden zu lassen, aber noch habe ich Zeit, meinen Traum zu erfüllen und mir ein Jahr in einem süßen Cottage an der Küste von Schottland zu gönnen.

Bis dahin verweile ich bei Thomas, Argyll (Tränen des Herzens) und nun auch bei Lachlan auf dem hübschen kleinen Farquhar.

Ach ja, bleibt am Ball. Zwar plane ich keine große Releaseparty, aber ein kleines Bisschen feiern werde ich auch ….

9783960871958

Eine Hochzeit in den Highlands

Eine Liebesgeschichte auf Schottisch

amzn.to/2qtTS5H

Carolina Hildebrecht ist am Boden zerstört. Eben noch war sie in einer glücklichen Beziehung, bis sich ihr Freund unerwartet nach acht Jahren von ihr trennt. Nun steht sie alleine und ohne Wohnung da. Eine unerwartete Reise in die Highlands verschafft vielleicht Abhilfe, doch Carolina erwartet in der schottischen Einöde nur eines: Arbeit. Dort muss sie ausgerechnet eine romantische Hochzeit planen. Aber weder ihre Kollegin Sina, noch der schweigsame Verwalter Kendrick machen es ihr leicht, ihre Arbeit zu machen. Sina zieht sie ständig auf, mehr Spaß im Leben zu haben.

Wie soll das funktionieren, wenn Kendrick ihr das Leben zusätzlich schwer macht? Warum bekommt er kaum ein freundliches Wort über die Lippen und warum ist es ihr überhaupt wichtig? Sie mag ihn ja schließlich selbst nicht – glaubt Carolina zumindest …

Meine Präsentation – #tolino-Botschafter

Heute findet meine Präsentation statt. Wer nicht um 13 Uhr zum Authors Corners in Halle 3.0 kommen kann, muss trotzdem nicht auf meine Vorstellung verzichten.

Ich habe leider keine Slideshow, da ich mit open Office arbeite, was aber nicht stören sollte, hier bekomme ich ohnehin keine PP-Präsentation hochgeladen 😉

Hier meine Folien:

Seite 2
Ich bin Katherine Collin, 39 Jahre alt und wohne in der Nähe von Dortmund. Ich bin ein Hybridautor, veröffentliche also sowohl in Verlagen, wie auch als Selfpublisher.
Seite 3
Mein Genre ist die Liebe. Mein Spektrum reicht dabei vom historischen Liebesroman über Romantic Thrill, Chicklit, Erotik und Fantasy bis hinüber zur Gay-Romance.

 

Seite 4

Ich bin Mitglied bei der Romance Alliance, einer Gruppe bestehend aus 17 charmanten Autorinnen, die ich heute ebenfalls repräsentieren möchte. Obwohl wir sehr unterschiedlich sind, lieben wir die Zusammenarbeit und den Zusammenhalt untereinander.
Seit 2018 bringen wir regelmäßig unsere Kurzgeschichten als Love Shots heraus. Aus dieser Reihe möchte ich euch heute meine zweite Auskopplung vorstellen, der im Juni erschienen ist.

Seite 5
Bevor ich nun lese, möchte ich euch auf meine wundervolle Kollegin aufmerksam machen, die hier ist, um mich zu unterstützen.
Sie steht euch für Fragen zur Verfügung und gibt euch gerne Leseproben und unsere Romance Alliance Broschüre heraus.
Vielen Dank, Mariella, das du hier bist!
Seite 6
Der Titel meines Love Shots mit der klingenden Nummer 13 lautet
Per Postkutsche ins Glück.
Ich lese euch nun aus dem ersten Kapitel vor.

Seite 7

Seite 8
An dieser Stelle breche ich ab.
Die Leseprobe bekommt ihr an meinem Stand.
Wenn meine Geschichte eure Neugierde geweckt hat, bekommt ihr das Ebook auf allen gängigen Plattformen. Es ist auch möglich ein Print zu bekommen.
Ich stehe euch nun noch einige Minuten für Fragen, Autogramme und sonstiges zur Verfügung.

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Die Lesung kann ich hier leider auch nicht online stellen, wird aber bei Instagram und Facebook zu hören sein.

Eure Katherine

 

 

Vorbereitungen – #Tolinobotschafter

Nur noch sieben Tage!

Die Aufregung steigt und die Aufgaben häufen sich.

Mir fehlt immer noch ein Päckchen mit Leseproben und ein Karton mit Prints, die ich für meinen Verlag mitnehme.

Mein Release steht noch aus, der Frisör hat mich noch nicht gesehen und die Goddiebags sind nur zur Hälfte gepackt.

Mein Babysitter hat sich noch nicht gemeldet und die Koffer sind noch nicht gepackt – geschweige denn, das Auto 😉

Da ich drei Meet&Greets habe, möchte ich auch genügend Material mitnehmen, schließlich sind besonders die Leseproben und kleinen Geschenke üblicherweise weg, bevor man sie auf dem Tisch abgelegt hat. Außerdem möchte ich sie euch auch liebevoll präsentieren.

Meine Prints sind eher Mängelexemplare, was mich ziemlich enttäuscht. Ihr könnt euch dafür auf eine größere Menge an verschenkten Exemplaren freuen.

Ich habe mir auch noch nicht überlegt, was ich anziehen soll – und eigentlich habe ich auch gar nichts zum Anziehen …

Tja, ihr seht, ich habe noch seeeehr viel zu tun!

Wir sehen uns,

 

eure Katherine

Zur Erinnerung – #Tolino-Botschafter

Die Buchmesse rückt unaufhaltsam näher.

Ich bin in den letzten Vorbereitungen, von denen ich euch in den Nächsten Tagen auf meinen anderen Kanälen berichten werde. Meine Posts von der FBM werden auch nicht über meinen Blog laufen, sondern über Instagram und Facebook, da es einfacher und schneller geht. Einen Abschlussbericht bekommt ihr natürlich hier zu lesen 😉

Hier noch einmal meine Termine:

 

Am 16.10. stehe ich zwischen 16 und 17 Uhr bei DichtFest in Halle 3.0 J20, um vorrangig die A-Files zu signieren, zu denen ich einen kleinen Beitrag, mit dem Titel „Süße Unschuld“, geleistet habe. Natürlich werde ich Leseproben und Goddies dabeihaben, auch wenn nicht viel Platz sein wird, um mich zu präsentieren. Kommt trotzdem vorbei und vertreibt mir die ZEIT!

Am 19.10. habe ich zwei Termine. Der erste ist zwischen 12 und 13 Uhr beim Autorensofa. In der Halle 3.0  mit der Standnummer K15. Hier stehe ich ebenfalls mit Goddies und Leseproben bereit. Mein Verlag Digital Publishers haben diese Tüten bestückt, daher finden sich sicherlich auch Infos zu meinen lieben Kollegen in ihnen 😉 Ich werde mit meinem Werk: „Lord Everhams Spiel um die Liebe“ vertreten sein und freue mich darauf, euch zu treffen. (PS ich habe auch eigene Goddiebags dabei. So eine Stunde ist ja lang und niemand soll leer ausgehen 😉

Mein zweiter Termin am 19.10. findet dummerweise gleich im Anschluss statt und leider nicht nebenan … Zwar bleibe ich zum Glück in Halle 3.0, wechsle aber zum Stand H2, zum Authors Corners. Hier werde ich aus meiner SP-Veröffentlichung und Love Shot „Per Postkutsche ins Glück“ lesen. Meine Romance Alliance Kollegin Mariella Heyd wird mich unterstützen und euch gerne mehr über unsere Love Shot Reihe erzählen, solange ich lese, danach stehe ich euch bis 13:30 Uhr ebenfalls zur Verfügung.

Morgen habe ich hoffentlich endlich die Termine der Kolleginnen bereit, damit ihr auch über ihre Aktionen informiert seid.

 

Alles Liebe,

eure Katherine

Selfpublishing – Selbst oder nicht selbst, das ist hier die Frage!

Es stößt wohl jeder Schreiberling irgendwann auf diese Frage: Soll ich mir einen Verlag suchen oder es auf eigener Verantwortung publizieren?

Es ist sicherlich eine Frage, die polarisiert, und andere Fragen mit sich zieht.

Ist es eine Einbahnstraße? Nimmt mich kein Verlag mehr, wenn ich es zunächst im Selfpublishing versucht habe? Wie funktioniert das überhaupt …

Viele Fragen, kaum Antworten. Allerdings sind Antworten auch nicht immer nötig, denn die Dinge ändern sich. Sicherlich war die Verlagswelt zunächst wenig angetan von der Flut an Selfpublishern – und ist es wohl immer noch nicht 😉 – aber die Grenzen sind durchlässig geworden. Wenn man denn will.

Denn auch die glitzernden Verlagsverträge haben ihre Schattenseiten. Wir sollten uns daran erinnern, dass wir in einer Welt leben, in der es vorrangig ums Geld geht. Den Verlagen geht es stets um den Gewinn und nicht ums gute Buch. Geht es uns Selfpublishern anders?

Erst einmal beginnt jeder SPler als nebenberuflicher Autor. Die finanzielle Grundlage muss nicht durch das geschriebene Wort erwirtschaftet werden. Wenn sich das aber ändert? Wenn wir gezwungen wären, von Buchverkäufen zu leben?

Ich denke, so ganz verübeln können wir es den Verlagen nicht, dass sie rentabel sein wollen – und müssen!

Wollen wir uns also vorbehaltslos der Frage widmen, ob man sich lieber einen Verlag sucht, oder sich an die SP-Plattformen wendet.

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Meine Auflistung scheint die Frage bereits mit einem klaren „JA für den VERLAG“ zu beantworten, aber so einfach liegen die Dinge nicht.

Du bekommst sicherlich ein Lektorat und das ist gut so!

Jedes Buch braucht ein Cover. Hier beginnen spätestens die Probleme, denn das letzte Wort hat hier der Verlag. Gute Argumente kannst du dir meist klemmen, denn die Damen und Herren des Verlags  wissen es besser. (Hier wertungsfrei, denn ich kann es weder ausschließen noch kann ich aus vollem Herzen zustimmen.)

Mit dem Buchsatz und der Verbreitung der Medien hat man als Autor in einem Verlag auch nichts am Hut. Stellt man Fehler fest, kann man sie getrost weiterreichen. Man muss aber schon mal lange warten, bis das Problem behoben wird.

Kommen wir zu den beiden hellgrünen Punkten, die etwas brisanter sind. Wie viel Werbung man erwartet und wie viel man bekommt, ist häufig ein Grund zur Unzufriedenheit. Ist ein Post auf den sozialen Medien wirklich genug? Kann man nicht mehr erwarten? Wie soll dein Buchbaby auch einschlagen, wie eine Bombe, wenn niemand mitbekommt, dass es endlich den Wehen des Lektorats entronnen ist?

Ja, die Sichtbarkeit der einzelnen Romane ist stets ein Thema und leider ist es auch für einen Selfpublisher nicht leicht, diesen Punkt zur völliger Zufriedenheit auszuführen. Werbung kostet Geld – auch deines, denn Listung in Leseflatrates sind fast obligatorisch. Es werden Leserunden angeboten, Exemplare verschenkt und manchmal ergatterst du einen Exklusivzeitraum, in dem dein Werk nur bei einem Anbieter angeboten wird. Aber all dies kostet.

Der zweite Streitpunkt sind meist die gedruckten Exemplare. Für einen Autor sind sie existenziell. Es ist, wie die tatsächliche Bestätigung, dass du ein Buch geschrieben hast. Es macht es echt, vorzeigbar – und man kann sie anstarren und sich wichtig fühlen. Mittlerweile ist es aber nicht mehr gang und gebe auch ein Print anzubieten. Viel lieber wird der Rahm durch den Ebook-Markt abgeschöpft, als Printbücher anzubieten und zu vertreiben.

Auch dies hat einen guten Grund. Ein Ebook einzustellen dauert maximal eine halbe Stunde (wenn die Plattform keine Probleme bereitet). Danach hat man damit nichts mehr zu tun. Der Distributor sorgt für die Verbreitung des Mediums und man freut sich monatlich über eine Abrechnung. Bei einem Print braucht man entweder ebenfalls einen Distributor, der die Auslieferung und Lagerung der Exemplare übernimmt. Hier kommt also wieder der Kostenfaktor ins Spiel, bevor man auch nur ein Buch verkauft hat. Ein Print soll auch in den stationären Buchhandel, aber wie bekommt man das hin? Schließlich entscheiden sich die Buchhandlungen selbst für die Werke, die sie ausstellen wollen. Tja, nicht ganz. Man kann sich gute Verkaufsplätze auch „kaufen“.

Vielleicht erkennt man bereits, worauf es hinausläuft. Es ist sehr viel Geld nötig, um ein Buch sichtbar zu machen und warum sollte man so viel investieren, wenn man genügen Autoren hat, von denen man weiß, dass sie die Kosten mühelos wieder einspielen? Natürlich wird so ein Kontingent an einen großen Namen gegeben.

Verlage sind also alle scheiße?

Entschuldigt den platten Ausdruck, aber es tut hin und wieder gut, böse Gedanken freizulassen – sonst mutiert man zum Internettroll 😉

Sehen wir uns die Selfpublisherseite dieser Medaille an.

Das Lektorat. Unnötig, da kostet Geld? Weit gefehlt, mein Freud. Auch wenn du der deutschen Sprache mächtig bist und der Auffassung bist, dich in Orthographie und Grammatik hervorragend auszukennen, ist ein zweiter Blick einer unabhängigen Person wichtig.

Und sorry, Lieschen Müller, mit der du seit x Jahren dicke bist, oder gar die Frau Mama, reichen dafür nicht aus. Ein professionelles Lektorat ist echt wichtig. Es gibt unzählige Personen, die in diesem Bereich ihre Hilfe anbieten und ich rate dringend, sich dort umzusehen. Gebt Probelektorate in Auftrag, vergleicht und entscheidet euch für eine Person, die euch sympathisch ist UND fähig. Ihr werdet euch nicht immer einig sein, aber denkt trotzdem über die Vorschläge des Fachmanns nach. Sie können die Geschichte verbessern!

Das Cover. Hier herrscht zumindest Einigkeit, dass ein Cover wichtig ist. Trotzdem wird dieser Kostenfaktor gerne umgangen. Dabei gibt es gute Cover bereits für wenig Geld. Wenn ihr trotzdem unbedingt sparen wollt, gebt euch bitte mühe, denn wir sprechen hier von dem Gesicht eures Babys! Und das sollte doch nicht den Reiz auslösen, rückwärts zu frühstücken.

Die Werbung. Schlechte Nachrichten, hier seid ihr immer noch völlig auf euch allein gestellt. Werbung ist nötig und zugleich ein zweischneidiges Schwert. bestimmte Foren bieten Werbetage an, aber es gibt nichts schlimmeres, als in der Timeline immer und immer wieder das selbe Buch mit den selben Worten zu sehen. Ich greife da nie zu und hier mein Appell: WENIGER IST MEHR! Stellt lieber weniger  ein und dafür länger. Bombardiert den potentiellen Leser nicht, schließlich wärt ihr davon ebenso genervt. Was neben den SM machen? Hier kommen noch mehr schlechte Nachrichten, Freunde, denn auch als SP schielt ihr nach Sichtbarkeit und kommt um das Verramschen eures Babys kaum drum herum. Hier müsst ihr euch wohl die Frage stellen, was euch wichtiger ist: Verkaufszahlen oder Einnahmen. Denn spätestens an diesem Punkt habt ihr entweder nichts zu verlieren, weil ihr meine guten Ratschläge in den Wind schießt, oder ihr habt bereits Unkosten, die ihr gedeckt sehen wollt – wohlgemerkt, wir sprechen nicht von der Honorierung eurer Leistung euer Baby geschrieben zu haben!

Der Upload. Es ist soweit, ihr sucht einen Ort, von wo  aus das Buch vertrieben werden kann. genügend Anbieter gibt es und ihr braucht euch nur für einen entscheiden. Achtet hier auf die Bedingungen und darauf, wie viel von euren Tantiemen abgezwackt wird. Ein Ebook zu formatieren ist nicht schwer, kann aber trotzdem zu Problemen führen. Zum Glück bietet jede Plattform Hilfe an. Dieser Schritt ist der Leichteste in der ganzen Veröffentlichungsgeschichte und wird lediglich durch die Entscheidungen knifflig, die ihr treffen müsst. Preis, Ausschlüsse, etc.

Das gedruckte Buch. Da wären wir wieder. Ja, unser Baby muss physisch werden. Neben dem Ebooksatz braucht ihr nun einen aufwendigeren Buchsatz, damit das Print nachher auch gut aussieht. Außerdem benötigt ihr ein Printcover. Es gibt auch hier genügend Anbieter und Schwupps habt ihr ein Papierwunder in den Händen. Glaubt mir, es erwarten euch einige Enttäuschungen, denn neben dem Cover wird auch das Buchinnere häufig versemmelt. Eine gute Druckerei, mit der ihr auch klarkommt, findet sich nicht so leicht, aber das werdet ihr schon merken, sobald ihr die Druckdaten hochladen sollt und ihr die Prüfung absegnen sollt, in der das Cover – trotz Erstellung nach Angabemaßen – nicht in Ordnung ist. Sobald diese Hürde überwunden ist, folgt die Nächste. Wie bekommt ihr euer Buch in den Laden?

Ihr seht, die Schwierigkeiten machen auch vor einem SP nicht halt.

Also alles Kacke und das Manuskript besser gleich verbrennen?

Die Antwort? Jein.

Es scheint, dass man als Schaffender nicht viel erwarten darf. Gerade geistiges Eigentum ist in unserer Gesellschaft nicht viel wert. Ständig muss man Kompromisse schließen und das kleine Übel wählen. Macht euch darauf gefasst – oder seit euch dessen bewusst.

Hier erfolgt deine Entscheidung: Willst du dich an einen Verlag wenden oder dein Buch selbst herausbringen? Möchtest du etwas Hilfe oder kämpfst du dich selbst durch den Dschungel?

Ich werde für jene, die nun nicht völlig deprimiert sind, die SP-Plattform tolino media vorstellen, auch wenn ich meine Ebooks ebenfalls über andere Kanäle anbiete. Freut euch also auf meinen nächsten Post 😉

Eure Katherine

P.S.: Habe ich den unschlagbaren Grund FÜR das Selbstverlegen eurer Geschichten erwähnt? Das Geld. Ja, ihr habt Kosten und es ist kein Kinderspiel, alles auf die Reihe zu bringen und selbst gut zu machen, aber ob ihr 70% des Verkaufspreises erhaltet, oder 10-20% des Verlagserlöses ist ein himmelweiter Unterschied 😉

 

 

 

 

Bild, Pixaby.com – werbeFabrik (bearbeitet)

MEET & GREET

Über meinen Aktionsplan auf der Frankfurter Buchmesse habe ich euch bereits informiert. Was euch im Authors Corner am Samstag zwischen 13 Uhr und 13:30 erwartet, wisst ihr auch.

Von meinem zweiten Meet & Greet habe ich euch aber noch nichts erzählt.

Wer also ab 13 Uhr bereits verplant ist, kann mich vorher am Autorensofa treffen.

Halle 3 A2 12 Uhr NICHT verpassen!

Was erwartet euch dort?

Digital Publishers haben für euch Goodiebags vorbereitet und ihr könnt Leseproben von „Lord Everhams Spiel um die Liebe“ bekommen.

Eure Katherine

Frankfurt Authors – #tolino-Botschafter

In diesem Jahr erwartet uns einiges Neues auf der Frankfurter Buchmesse. Offenbar ist der Selfpublisher-Markt so weit gewachsen, dass sich auch die FBM stärker mit dem verlagslosen Veröffentlichen beschäftigt.

Frankfurt Authors bietet ein buntes Spektrum an Informationsveranstaltungen und Workshops, denen man auch als alter Hase nicht widerstehen kann.

Veranstaltungen

Zusätzlich kann man Slots auf verschiedenen Areas buchen, um sich selbst zu präsentieren. Ob man schlicht eine Signierstunde abhalten möchte oder lieber eine kleine Lesung, für jeden ist etwas dabei.

Zur Entspannung geht es anschließend in die Autorenlounge …

Neugierig geworden? Folgt dem Link auf die offizielle Messeseite.

Frankfurt Authors

Ich bin nicht verantwortlich für die Inhalte der vernetzten Seite 😉

 

Alles Liebe,

Eure Katherine